Dankbar und glücklich über eine unvergessliche Woche mit tollen Konzerten, vielen neuen Bekanntschaften und einzigartigen Reisemomenten sind wir letzten Woche wieder in Deutschland gelandet.
Tausend Dank an die Organisatoren des „Nanjing Jazz and World Music Festival“ und dem Referat für Internationale Zusammenarbeit der Stadt Leipzig!
Hier einige Schnappschüsse von der ersten Asienreise der Jorinde Jelen Band:
Club Gig in der Ganesh Jazz Bar Suzhou
Empfang beim Veranstalter Don Jinming
Multimedia-Bühne beim ersten Konzert in Nanjing
Blick von der Stadtmauer
Must-Drive in Asien
Im „Park der schönen Aussicht“
Im „Park der schönen Aussicht“
Konfuzius Tempel
Blick vom Zifeng Turm
Pagode im Jiming Tempel
Jiming Tempel
Konzert in der Nanjing University of Technology
Konzert in der Nanjing University of Technology
…und danach 🙂
Vor dem Konzert in der Nanjing Agricultural University
Morgen reist die Jorinde Jelen Band auf Konzertreise nach Ostchina, um mit vier Konzerte beim Nanjing Jazz Festival aufzutreten. Danach gibt es hier dann sicher ein paar Fotos an dieser Stelle!
Wir haben uns schon sehr lange darauf gefreut, und nun ist das Konzert im Horns Erben schon wieder seit einem Monat Geschichte.
Für uns war der Abend nicht nur deshalb so besonders, weil wir mit drei fabelhafte Gästen auf der Bühne standen, sonder auch, weil wir an diesem Abend unsere erste CD mit dem Titel „clocks.“ vorgestellt haben.
Die CD ist selbstverständlich weiterhin erhältlich und wer das Konzert verpasst hat, hat auf diesem Weg die Chance, jeden der Gäste und das manhattan.radio.trio besser kennenzulernen.
manhattan.radio.trio w/ Matthias Knoche
manhattan.radio.trio w/ Matthias Knoche & Paul Tetzlaff
Von Nirvana über Ray Charles zu Massive Attack –
Genre-übergreifend suchen wir nach außergewöhnlichen Songs der Pop- und Rockgeschichte und bringen diese kammermusikalisch auf die Bühne.
Wir freuen uns sehr, dass sich gleich drei einzigartige Gäste für unsere musikalische Idee begeistern und an diesem Abend zu hören sein werden:
Unser gemeinsames Bühnendebüt werden wir mit der Leipziger Sängerin Christin Krause feiern, während wir mit Matthias Knoche (u.a. Klangbezirk, Spielvereinigung Sued) bereits 2013 zum ersten Mal gemeinsam auf der Bühne standen. Und last but not least am Schlagzeug Paul Tetzlaff (u.a. Clueso, Leslie Clio), der uns auch live immer wieder unterstützt.
Nach 2011 dufte ich im August noch 2x mit den Stars von Gentleman & the Evolution auf die Bühne.
Tausend Dank für die beiden unvergesslichen Abende von hier aus!
Vielen Dank auch an den Fotograf Kevin Hartmann, der die tollen Fotos aus Coesfeld zur Verfügung gestellt hat!
Im Mai ging es mal wieder in die wohl wichtigste Jazz-Metropole der Welt: New York City. Zu Besuch bei meiner hochgeschätzten Kollegin und DAAD-Stipendiatin Eva Klesse war das eine Woche Bildungsurlaub vom Feinsten:
Zu hören gab es:
Johanthan Blake Quartett (u.a. mit Chris Potter und Mark Turner): „Gone, But Not Forgotten“ Sehr zu empfehlen!!
2x den fabelhaften Newcomer Tivon Pennicott, zuerst im Smalls mit Joe Saylor (Drums) Yasushi Nakamura (Bass) und bei einem etwas fragwürdigen Wayne-Shorter-Tribute im Dizzy’s Club Coca Cola
John Patitucci, Adam Rogers, Steve Cardenas und Brian Blade
Mingus Big Band
Hier einige Schnappschüsse von diesen unvergesslichen Tagen, die sich mit Sicherheit im Repertoire des manhattan.radio.trio abzeichnen werden 🙂
Südspitze Manhattans
Flatiron Building
Times Square
Chris Potter, Ben Street, Mark Turner im JAZZSTANDARD
Tivon Pennicott im Dizzy’s Club Coca-Cola – Jazz at Lincoln Center
Soundcheck der Mingus Big Band
Steve Cardenas, John Patitucci, Brian Blade im Iridium
Die Studententage in Freiberg standen als nächstes auf dem Plan und zum Abschluss zwei Auftritte auf Schloss Wackerbarth in Radebeul mit dem 3.Teil des „Reggaehase Boooo“.
Vielen Dank an die Fotographen Tino, Tom und Jan, der jeweilige Urheber findet sich bei den Infos zu den Bildern.
Nachdem wir Ende 2014 mit dem manhattan.radio.trio im Studio waren, freuen wir uns nun an dieser Stelle einen kurzen Ausblick in Ton und Bild geben zu können 🙂
Viel Spass beim Blick hinter die Kulissen und in die „Heiligen Hallen“ von Hendrik Bertram: